Thermoblock Siebträger im Vergleich – Welche Modelle überzeugen wirklich?

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Die Welt der Espressomaschinen ist manchmal so verwirrend wie ein verstopfter Siebträger. Da gibt es Einkreiser, Zweikreiser, Dualboiler – und mittendrin versteckt sich eine oft unterschätzte Kategorie: der Thermoblock Siebträger. Lange Zeit wurden diese Maschinen belächelt, als billiger Kompromiss abgestempelt. Doch moderne Thermoblockmaschinen haben sich dramatisch weiterentwickelt und bieten heute Leistungen, die so manchen klassischen Boiler alt aussehen lassen.

Wenn ihr morgens schnell einen Espresso ziehen wollt, ohne 15 Minuten auf die Aufheizphase zu warten, dann solltet ihr genau hier weiterlesen. Denn die Thermoblock-Technologie hat einen entscheidenden Vorteil: Geschwindigkeit. Aber Vorsicht – nicht jede Siebträgermaschine mit Thermoblock ist ihr Geld wert. Wir schauen uns an, was diese Geräte wirklich können und wo die Unterschiede zu klassischen Kesselsystemen liegen.

Spoiler: Es gibt überraschende Sieger in diesem Vergleich. Und einige gehypte Maschinen fallen durch.

Was ist ein Thermoblock Siebträger und wie funktioniert er

Ein Thermoblock Siebträger ist eine Espressomaschine, die statt eines klassischen Wasserkessels einen Durchlauferhitzer verwendet. Das Prinzip ist eigentlich simpel: Wasser fließt durch einen stark erhitzten Metallblock – meist aus Aluminium oder Edelstahl – und wird dabei auf Brühtemperatur gebracht. Das geschieht genau dann, wenn ihr es braucht. Kein Vorheizen eines großen Wassertanks, keine Warterei.

Die Idee stammt ursprünglich aus dem Kaffeevollautomaten-Bereich, wurde aber zunehmend auch in modernen Siebträgermaschinen integriert. Und ja, am Anfang war das Ergebnis oft enttäuschend. Frühe Thermoblock-Espressomaschinen kämpften mit Temperaturschwankungen und konnten mit traditionellen Boilermaschinen nicht mithalten.

Das hat sich geändert. Moderne Systeme kombinieren die Thermoblock-Technologie mit präziser PID Steuerung und erreichen damit eine Temperaturstabilität, die noch vor zehn Jahren undenkbar war. Aber funktionieren tun sie alle nach dem gleichen Grundprinzip.

Die Thermoblock-Technologie im Detail

Der Thermoblock selbst ist ein kompakter, meist würfelförmiger Metallblock, durch den ein labyrinthartiger Wasserkanal verläuft. In diesen Block sind Heizelemente integriert – oft leistungsstarke 1200 bis 1400 Watt –, die den Metallblock auf Betriebstemperatur bringen. Wenn Wasser durchfließt, nimmt es die Wärme auf und erreicht innerhalb von Sekunden die gewünschte Brühtemperatur von 90 bis 96 Grad Celsius.

Der große Unterschied zu einem klassischen Einkreiser Siebträger mit Boiler: Beim Thermoblock wird kein großes Wasservolumen permanent auf Temperatur gehalten. Das spart Energie und beschleunigt die Schnellaufheizung dramatisch. Während ein Boiler-Einkreiser locker 10 bis 15 Minuten braucht, ist ein guter Thermoblock in 2 bis 4 Minuten einsatzbereit.

Die Kanallänge und der Durchmesser im Thermoblock bestimmen, wie lange das Wasser Kontakt mit dem heißen Metall hat. Ist der Kanal zu kurz, wird das Wasser nicht ausreichend erhitzt. Ist er zu lang oder zu eng, droht Überhitzung oder zu niedriger Durchfluss. Die Kunst liegt im perfekten Design – und genau hier unterscheiden sich gute von schlechten Maschinen.

Vorteile der Durchlauferhitzer-Systeme gegenüber klassischen Kesseln

Der offensichtlichste Vorteil: Geschwindigkeit. Ihr kommt morgens in die Küche, schaltet die Maschine ein, mahlt euren Kaffee – und könnt direkt loslegen. Keine nervige Warterei, kein ständiges Checken der Temperaturanzeige. Für alle, die morgens nicht ewig Zeit haben, ist das Gold wert.

Energieeffizienz ist der zweite große Pluspunkt. Ein Durchlauferhitzer Espresso-System erhitzt nur das Wasser, das tatsächlich gebraucht wird. Ein klassischer Kesselboiler hält dagegen permanent mehrere hundert Milliliter Wasser heiß – auch wenn die Maschine stundenlang nur im Standby rumsteht. Das summiert sich im Stromverbrauch deutlich. Wir reden hier von 20 bis 30 Prozent Einsparung, je nach Nutzungsverhalten.

Kompakte Bauweise und geringeres Gewicht sind weitere Vorteile. Durchlauferhitzer-Systeme ermöglichen schlankere, leichtere Maschinen. Perfekt, wenn ihr nicht gerade eine Profi-Zweikreiser-Dampfwalze in der Küche stehen haben wollt. Die Flexibilität in der Temperaturregelung ist ebenfalls besser: Ein Thermoblock kann theoretisch für jeden Bezug auf eine andere Temperatur eingestellt werden.

Aber – und das ist wichtig – all diese Vorteile gelten nur, wenn die Umsetzung stimmt. Billige Thermoblockmaschinen ohne vernünftige Steuerung sind ihr Geld nicht wert. Deshalb schauen wir uns jetzt genau an, worauf ihr beim Kauf achten müsst.

Kaufkriterien für Thermoblock Siebträgermaschinen

Wenn ihr eine Thermoblockmaschine kaufen wollt, ist nicht jedes Modell eine gute Investition. Es gibt massive Qualitätsunterschiede – und leider auch viel Marketing-Blabla. Wir haben in unseren Tests dutzende Maschinen durchprobiert und wissen mittlerweile genau, wo die Schwachstellen liegen.

Das wichtigste Kriterium ist die Temperaturstabilität. Eine Thermoblock-Espressomaschine muss in der Lage sein, über den gesamten Bezug hinweg eine konstante Wassertemperatur zu liefern. Temperaturschwankungen von mehr als 2 Grad während eines Shots sind inakzeptabel und führen zu unausgewogenen, sauren oder bitteren Espressi. Das ist nicht verhandelbar.

Weiter geht’s mit der Aufheizzeit. Ja, Schnelligkeit ist ein Vorteil – aber nur, wenn die Maschine danach auch wirklich einsatzbereit ist. Manche Hersteller geben an, dass ihre Maschine nach 90 Sekunden bereit ist. Was sie nicht sagen: Der Siebträger braucht noch weitere 5 Minuten, um warm zu werden. Sonst kühlt das Wasser beim Durchlauf ab, und der Espresso wird nichts. Wir testen deshalb immer mit einem kalten Siebträger – das ist die Realität.

Die Verarbeitungsqualität entscheidet über die Langlebigkeit. Thermoblock-Siebträgermaschinen arbeiten mit hohen Temperaturen in kompakten Bauteilen. Billige Plastikkomponenten altern schnell, Dichtungen werden porös, und nach zwei Jahren ist Schluss. Hochwertige Maschinen setzen auf Metall, gute Isolierung und langlebige Komponenten. Das kostet mehr – aber es lohnt sich.

PID Steuerung und Temperaturstabilität bei Thermoblock-Espressomaschinen

Die PID Steuerung ist das Herzstück jeder guten Thermoblockmaschine. PID steht für Proportional-Integral-Derivative – ein Regelalgorithmus, der die Temperatur nicht einfach an- und ausschaltet, sondern kontinuierlich nachjustiert. Ohne PID Steuerung schwankt die Brühtemperatur zu stark, und euer Espresso wird zur Lotterie.

Moderne PID-Systeme messen die Temperatur mehrmals pro Sekunde und passen die Heizleistung entsprechend an. Das ermöglicht eine Präzision von plus-minus einem Grad – mehr braucht es nicht für exzellenten Espresso. Gute Thermoblock-Espressomaschinen erlauben euch außerdem, die Zieltemperatur manuell einzustellen. Das ist wichtig, denn verschiedene Röstungen verlangen unterschiedliche Brühtemperaturen. Eine helle Röstung braucht oft 88 bis 90 Grad, eine dunkle Röstung 94 bis 96 Grad.

Ein weiterer oft übersehener Faktor ist die Positionierung des Temperatursensors. Sitzt der Sensor direkt im Thermoblock, misst er nicht die tatsächliche Wassertemperatur im Sieb, sondern nur die Blocktemperatur. Bessere Maschinen haben den Sensor näher am Brühkopf – oder sogar direkt im Wasserweg vor dem Sieb. Solche Systeme liefern deutlich stabilere Ergebnisse. Der Unterschied ist messbar.

Die Temperaturstabilität bei Back-to-Back-Shots ist eine weitere Herausforderung. Wenn ihr mehrere Espressi hintereinander zieht, heizt der Thermoblock kontinuierlich nach. Bei schlechten Systemen führt das zu einer stetigen Temperaturzunahme – der dritte Espresso wird dann schon deutlich heißer als der erste. Hochwertige Maschinen mit gutem PID-Management vermeiden dieses Problem. Wir testen das immer: fünf Shots hintereinander, ohne Pausen. Die Temperaturkurve sagt viel über die Qualität aus.

Dual Thermoblock Systeme für gleichzeitigen Espresso und Milchschaum

Hier wird’s richtig interessant. Ein einzelner Thermoblock ist fein für Espresso – aber was, wenn ihr gleichzeitig Milchschaum aufschäumen wollt? Klassische Einkreiser Siebträger zwingen euch zum Umschalten: Erst Espresso bei 93 Grad, dann Dampf bei 120 Grad. Nervt gewaltig und dauert.

Die Lösung: Dual Thermoblock Systeme. Diese Maschinen haben zwei separate Thermoblock-Einheiten – eine für die Brühgruppe, eine für den Dampfkreislauf. Damit könnt ihr parallel Espresso beziehen und Milch aufschäumen. Das ist nicht ganz so luxuriös wie ein Dualboiler Siebträger, kommt dem aber verdammt nahe.

Der Vorteil gegenüber einem Zweikreiser Siebträger: Beide Kreisläufe sind unabhängig steuerbar. Bei einem klassischen Zweikreiser wird die Brühwassertemperatur indirekt über den Dampfkessel reguliert – ein Kompromiss. Beim Dual Thermoblock habt ihr für jeden Kreislauf eine eigene PID-Steuerung und damit maximale Flexibilität. Das ist ein echter Vorteil.

Natürlich hat das seinen Preis. Dual Thermoblock-Maschinen sind deutlich teurer als einfache Modelle. Sie brauchen auch mehr Strom – schließlich müssen zwei Heizsysteme betrieben werden. Aber wenn ihr regelmäßig Cappuccino, Latte oder Flat White macht, ist die Investition absolut lohnenswert. Wartezeiten zwischen Espresso und Milchschaum gehören der Vergangenheit an. Und das ist ein großer Komfortvorteil im Alltag.

Die besten Thermoblock Siebträger Modelle im Überblick

Jetzt wird’s konkret. Wir haben zahlreiche Thermoblockmaschinen getestet – von Einsteiger-Modellen bis zu High-End-Geräten. Nicht alle haben uns überzeugt. Einige waren trotz stolzer Preise enttäuschend, andere überraschten positiv. Im Folgenden stellen wir euch die Modelle vor, die in unseren Tests wirklich abgeliefert haben.

Vorab ein Reality-Check: Auch die beste Thermoblockmaschine ist immer noch ein Kompromiss gegenüber einer professionellen Dualboiler-Maschine mit Rotationspumpe, die drei- bis fünfmal so viel kostet. Aber innerhalb ihrer Preisklasse können moderne Thermoblock-Siebträger absolut mithalten. Die Unterschiede in der Tassenqualität sind für die meisten Heimbaristi minimal. Und das ist das Wichtigste.

Die Preisspanne reicht von etwa 400 Euro für einfache Modelle bis knapp 2000 Euro für Premium-Dual-Thermoblock-Systeme. Wir konzentrieren uns hier auf Maschinen zwischen 600 und 1500 Euro – die sogenannte „Sweet Spot“-Zone, wo Preis und Leistung am besten harmonieren. Billigheimer unter 400 Euro lassen wir bewusst weg, denn da wird’s meist frustrierend.

Ascaso Steel Serie mit PID-Technologie

Die Ascaso Steel Duo PID ist für uns die aktuell spannendste Dual-Thermoblock-Maschine auf dem Markt. Die spanische Firma Ascaso hat ihre Hausaufgaben gemacht und liefert ein Gerät ab, das technisch und geschmacklich überzeugt – auch wenn es ein paar Schwächen gibt.

Das Herzstück sind zwei separate Thermoblock-Einheiten mit jeweils eigener PID Steuerung. Die Brühtemperatur lässt sich in 0,5-Grad-Schritten zwischen 85 und 100 Grad einstellen – mehr Flexibilität braucht kein Mensch. Die Dampfleistung ist überraschend gut, deutlich stärker als bei vielen Konkurrenten. Ihr könnt problemlos 300 ml Milch aufschäumen, während parallel ein Espresso bezogen wird. Das ist beeindruckend.

Die Aufheizzeit liegt bei rund 3 Minuten – das ist flott. Die Temperaturstabilität haben wir im Labor getestet und bewegt sich im Bereich von plus-minus 0,8 Grad während eines Bezugs. Das ist exzellent. Die Verarbeitung ist solide, das Design polarisiert: Entweder man liebt das kantige Retro-Look oder findet es klobig. Geschmackssache.

Kritikpunkte? Der Siebträger bleibt anfangs trotz Aufheizzeit relativ kühl. Wir empfehlen, ihn einzuspannen und vor dem ersten Bezug einen Leerbezug zu machen. Damit wird er auf Temperatur gebracht. Die Wassertank-Kapazität ist mit 1,8 Litern eher klein – wer viele Milchgetränke macht, füllt öfter nach. Und der Preis liegt bei rund 1400 bis 1600 Euro, je nach Farbvariante.

Die Espressozubereitung in der Tasse ist sehr gut. Wir haben mit verschiedenen Röstungen getestet – von mittleren bis zu helleren Röstungen – und durchweg saubere, ausgewogene Espressi mit schöner Crema gezogen. Die Preinfusion-Funktion hilft dabei, gleichmäßige Extraktion zu erreichen. Für Milchgetränke ist die Ascaso Steel Duo PID unsere Top-Empfehlung. Punkt.

Quickmill Pop und weitere empfehlenswerte Thermoblockmaschinen

Die Quickmill Pop ist ein faszinierendes Gerät, das eine Nische besetzt: kompakte Thermoblockmaschine mit klassischem italienischem Flair. Quickmill ist eigentlich bekannt für ihre hochwertigen Boilermaschinen – die Pop ist ihr Einstieg in die Thermoblock-Welt. Und der ist gelungen, wenn auch nicht perfekt.

Die Pop kommt mit einem einzelnen, aber sehr gut isolierten Thermoblock. Die Aufheizzeit liegt offiziell bei 4 Minuten – in der Praxis solltet ihr aber eher 6 bis 7 Minuten einplanen, damit auch der Siebträger ordentlich warm ist. Die Maschine hat keine PID Steuerung, sondern arbeitet mit einem Pressostaten. Das ist ungewöhnlich für eine moderne Thermoblockmaschine.

Trotzdem – oder gerade deswegen – liefert die Pop überraschend stabile Temperaturen. Im Test lagen wir bei plus-minus 1,5 Grad, was völlig ausreicht. Die Espressozubereitung ist sehr gut, die Verarbeitung typisch Quickmill: solide, langlebig, reparierbar. Der Preis liegt bei etwa 900 bis 1100 Euro, je nach Ausführung. Das ist fair.

Ihr wollt wissen, wie sich die Thermoblock-Modelle im Vergleich zu etablierten Maschinen mit Boiler schlagen? Die Sage Barista Pro ist ein Thermoblock-Bestseller mit integrierter Mühle und liegt bei rund 500 bis 600 Euro. Sie bietet ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger, auch wenn die Mühle nur für den Anfang taugt.

Die Breville Barista Express ist quasi der große Bruder der Sage (Breville ist die Muttermarke) und spielt in einer ähnlichen Liga. Beide Maschinen sind solide Einstiegsgeräte, kommen aber bei Temperaturstabilität und Dampfleistung nicht an die Ascaso oder Quickmill heran. Sie sind dennoch empfehlenswert, wenn das Budget knapp ist.

Weitere interessante Kandidaten sind die Ascaso Dream PID und die Quickmill Luna. Die Luna ist wie die Pop, aber mit Dual-Thermoblock – eine spannende Option, die wir bald ausführlich testen werden. Die Dream PID ist die kleinere Schwester der Steel und liegt preislich bei etwa 1000 bis 1200 Euro. Weniger Dampfleistung, aber ähnliche Espressozubereitung-Qualität wie die Steel. Für Single-Shot-Liebhaber eine gute Wahl.

Fazit: Für wen lohnt sich ein Thermoblock Siebträger?

Thermoblock Siebträger haben sich von der belächelten Kompromisslösung zu ernsthaften Alternativen entwickelt. Moderne Systeme mit PID Steuerung und durchdachter Konstruktion liefern Espressoqualität, die kaum von klassischen Boilermaschinen zu unterscheiden ist – zumindest in der Tasse.

Die klaren Vorteile: Schnellaufheizung, geringerer Stromverbrauch, kompakte Bauweise. Wer morgens keine 15 Minuten warten will oder eine platzsparende Lösung sucht, ist hier goldrichtig. Dual Thermoblock Modelle wie die Ascaso Steel Duo PID eliminieren zudem den nervigen Wechsel zwischen Brühen und Dampfen. Das ist ein echter Komfortvorteil.

Die Einschränkungen solltet ihr aber kennen. Für sehr helle, widerständige Light-Roast-Bohnen können manche Thermoblockmaschinen an ihre Grenzen stoßen. Die Temperaturstabilität bei vielen Back-to-Back-Shots ist bei Boilermaschinen oft noch eine Spur besser. Und: Nicht jeder Thermoblock ist sein Geld wert – billige Modelle sind oft Frustkäufe.

Unsere Empfehlung: Wenn ihr primär klassische bis mittlere Espresso-Röstungen trinkt, 1 bis 3 Tassen pro Durchgang macht und Wert auf schnelle Einsatzbereitschaft legt, ist ein hochwertiger Thermoblock eine hervorragende Wahl. Besonders die Ascaso Steel Duo PID überzeugt uns mit ihrer Kombination aus Flexibilität, Qualität und Alltagstauglichkeit. Das ist unsere klare Empfehlung.

Wer dagegen den ganzen Tag durchgehend Espressi für mehrere Personen zieht oder ausschließlich Very-Light-Roasts trinkt, sollte eher zu einem Zweikreiser oder Dualboiler greifen. Aber für die meisten Heimbaristi gilt: Ein guter Thermoblock-Siebträger macht verdammt guten Kaffee – und das war vor zehn Jahren noch undenkbar.

Wir finden, mit den entsprechenden Modellen muss sich der Thermoblock Siebträger für seinen Preis keinesfalls hinter gehypten Boiler-Maschinen verstecken. Ihr müsst nur wissen, worauf ihr achten müsst – aber dann macht die Maschine Spass und verdammt guten Espresso!

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