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Porlex Mini im Test

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Klein, kompakt und made in Japan – die Porlex Mini für unterwegs.

Ich bin ein echter Fan von Handkaffeemühlen. Während die meisten Leute auf elektrische Kaffeemühlen schwören, mahle ich meinen Kaffee am liebsten per Hand. Warum? Weil’s einfach Spaß macht, weil man sich dadurch mehr Zeit für seinen Kaffee nimmt und weil die Ergebnisse bei guten manuellen Mühlen wirklich beeindruckend sind. Klar, meine Comandante MK3 ist daheim meine erste Wahl – keine Frage!

Aber was, wenn man unterwegs ist? Im Büro, beim Camping oder auf Reisen? Da wird’s mit den großen Handmühlen schnell unpraktisch. Und genau hier kommt die Porlex Mini ins Spiel!

Vor ein paar Wochen habe ich mir diese kleine Japanerin zugelegt. Die kompakte Kaffeemühle wird regelrecht gehypt, besonders in der Outdoor- und Reise-Community. Aber, hey, kann so eine Mini-Mühle wirklich das halten, was alle versprechen? Oder ist das nur Marketing-Blabla für Instagram-taugliche Camping-Fotos?

Dieser Artikel nimmt die Porlex Mini daher einmal richtig unter die Lupe. Was kann sie? Wie gut mahlt sie wirklich? Wie stellt man den Mahlgrad ein? Und taugt sie auch für den täglichen Einsatz daheim?

Ich nehme mal das Wichtigste vorweg: Die Porlex Mini ist wirklich winzig! Als ich das Päckchen ausgepackt habe, dachte ich erst: „Huch, die ist ja noch kleiner als gedacht!“ Aber genau das ist ja ihr Vorteil. In meine AeroPress passt sie sogar perfekt rein – ideal zum Verreisen!

Porlex Mini Handkaffeemühle – Kompakte Qualität aus Japan

Die Porlex Mini ist im Grunde genommen eine Reisekaffeemühle, die trotz ihrer kompakten Größe verdammt gute Qualität liefern soll. Der Hersteller, die japanische Firma Porlex, hat sich auf Edelstahlprodukte spezialisiert und stellt seit Jahren hochwertige Handkaffeemühlen her. Die Mini ist dabei das kleinste Modell – perfekt für alle, die nicht auf frisch gemahlenen Kaffee verzichten wollen, aber wenig Platz haben.

Was mich direkt beeindruckt hat: Die Verarbeitung ist wirklich top! Alles fühlt sich hochwertig an, nichts wackelt oder klappert. Die tragbare Kaffeemühle besteht komplett aus Edelstahl mit einem keramischen Mahlwerk und einer praktischen Gummimanschette, die verhindert, dass die Mühle beim Mahlen auf dem Tisch rutscht. Sehr durchdacht!

Die Porlex Mini gibt’s mittlerweile in der Version II – also der zweiten Generation. Der wesentliche Unterschied zur ersten Version? Die Gummimanschette hat jetzt eine integrierte Halterung für die Kurbel. Klingt erstmal nach einem kleinen Detail, aber in der Praxis ist das super praktisch! Nichts nervt mehr, als wenn man die Kurbel in der Tasche suchen muss.

Erster Eindruck und Verarbeitung der Porlex Mini

Als ich die Mini zum ersten Mal in der Hand hatte, war ich ehrlich gesagt etwas skeptisch. Kann so ein kleines Ding wirklich brauchbares Kaffeemehl produzieren? Die Mühle wirkt auf den ersten Blick fast wie Spielzeug. Aber der erste Eindruck täuscht gewaltig!

Die Verarbeitung ist makellos. Alle Teile passen perfekt zusammen, nichts knarzt oder hat merkbares Spiel. Der Edelstahl ist schön glatt verarbeitet, ohne scharfe Kanten. Die Kurbel sitzt fest auf der Achse und lässt sich gleichzeitig leicht abnehmen. Das ist schon ein anderes Kaliber als die billigen Handmühlen aus China, die man für zwanzig Euro auf Amazon findet.

Besonders gut gefällt mir die Gummimanschette. Die ist nicht nur praktisch beim Mahlen, sondern schützt die Mühle auch vor Kratzern, wenn man sie in den Rucksack oder die Tasche wirft. Außerdem lässt sich die Porlex Mini damit perfekt in der Hand halten – sie rutscht nicht weg, auch wenn man etwas schwitzt. Das ist beim Camping oder Wandern ein echter Vorteil!

Die Haptik ist einfach premium. Wenn ihr die Mühle das erste Mal in die Hand nehmt, merkt ihr sofort: Das ist kein Billig-Kram. Die Mini Kaffeemühle wiegt zwar nur 249 Gramm, fühlt sich aber trotzdem solide und wertig an. Definitiv ein Stück, das lange halten sollte.

Technische Daten und Keramikmahlwerk im Detail

Kommen wir mal zu den harten Fakten! Die Porlex Mini ist mit ihren 13,5 Zentimetern Höhe und 4,6 Zentimetern Durchmesser wirklich kompakt. Sie wiegt gerade mal 249 Gramm – leichter als eine volle Wasserflasche! Die Kapazität liegt bei etwa 20 Gramm Kaffeebohnen, was für eine bis maximal zwei Tassen reicht, je nachdem wie stark ihr euren Kaffee mögt.

Das Herzstück der Mühle ist das konische Keramikmahlwerk. Warum Keramik statt Stahl? Ganz einfach: Keramik erzeugt beim Mahlen weniger Wärme, was das Aroma schont. Außerdem nutzt sich Keramik weniger ab und ist geschmacksneutral. Der Nachteil ist allerdings, dass Keramik empfindlicher gegen Stöße ist – also aufpassen beim Verreisen!

Das konische Mahlwerk arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie bei den großen manuellen Kaffeemühlen. Die Bohnen werden zwischen zwei kegelförmigen Scheiben zerkleinert, wobei die innere Scheibe rotiert und die äußere feststeht. Das Ergebnis: Eine relativ gleichmäßige Partikelgröße, die wichtig für guten Kaffee ist. Zumindest in der Theorie – aber dazu später mehr!

Die Porlex Mini bietet bis zu 45 einstellbare Mahlgrade. Jeder Klick ändert die Partikelgröße um etwa 80 Mikrometer. Das klingt jetzt erstmal ziemlich technisch, aber was heißt das in der Praxis? Ihr könnt von super fein für Espresso bis grob für French Press eigentlich alles einstellen. Die Frage ist nur: Wie gut funktioniert das wirklich?

Mahlgrad einstellen und Mahlergebnis der Porlex Mini

Hier wird’s spannend! Denn die Mahlgradeinstellung bei der Porlex Mini ist… sagen wir mal… etwas gewöhnungsbedürftig. Wer von einer Comandante oder anderen Handmühlen mit klickbarer Einstellung kommt, muss sich erstmal umstellen. Die Porlex hat nämlich keine richtig spürbaren Klicks, sondern eher ein leichtes Raster. Das ist am Anfang etwas frustrierend!

Bei meinen ersten Versuchen hatte ich ehrlich gesagt keine Ahnung, wo ich gerade bin. Ist das jetzt Klick 5 oder Klick 8? Man muss sich wirklich konzentrieren und am besten die Umdrehungen zählen. Klingt nerdig? Ist es auch! Aber für mich als Kaffee-Enthusiasten gehört das halt dazu. Wer aber einfach nur schnell morgens einen Kaffee mahlen will, könnte das als lästig empfinden.

Die Bedienungsanleitung ist übrigens super knapp gehalten. Im Grunde steht da nur: „Dreh nach links für feiner, nach rechts für gröber.“ Toll, danke! Ein bisschen mehr Hilfestellung wäre nice gewesen. Aber gut, ich habe mich durchprobiert und nach ein paar Tagen hatte ich meine perfekten Einstellungen gefunden.

So stellst du den Mahlgrad richtig ein

Los geht’s mit der Anleitung! Um den Mahlgrad einzustellen, dreht ihr zunächst die Kurbel ab. Dann kommt ihr an die Einstellschraube ran, die sich oben auf der Achse befindet. Diese Schraube dreht ihr im Uhrzeigersinn für einen gröberen Mahlgrad und gegen den Uhrzeigersinn für einen feineren Mahlgrad. Klingt simpel, ist es aber nicht ganz!

Der Trick ist, die Schraube komplett festzuziehen – also ganz nach links zu drehen, bis es nicht mehr weitergeht – und dann wieder aufzudrehen. Das ist eure Null-Position, sozusagen der feinste mögliche Mahlgrad. Von da aus zählt ihr die Klicks oder besser gesagt die Umdrehungen. Eine komplette Umdrehung entspricht mehreren Stufen der insgesamt 45 möglichen Einstellungen.

Für Espresso mit der Espresso Mühle habe ich die besten Ergebnisse bei etwa 8 bis 10 Klicks erzielt – wobei das wirklich von euren Bohnen abhängt. Für die AeroPress, meine liebste Zubereitungsmethode unterwegs, bin ich bei 12 bis 15 Klicks gelandet. Für die French Press als French Press Mühle müsst ihr deutlich gröber mahlen, so um die 20 bis 25 Klicks.

Wichtig: Notiert euch eure perfekte Einstellung! Ich habe mir tatsächlich eine kleine Liste gemacht: „Espresso: 9 Klicks“, „AeroPress: 13 Klicks“ usw. Klingt übertrieben? Mag sein, aber so findet ihr beim nächsten Mal sofort wieder die richtige Einstellung, ohne euch durchprobieren zu müssen.

Mahlergebnis für verschiedene Zubereitungsmethoden

Kommen wir zum wichtigsten Punkt: Wie gut mahlt die Porlex Mini wirklich? Spoiler: Ich bin positiv überrascht! Das Mahlergebnis ist für diese Preisklasse und Größe wirklich beeindruckend. Das Kaffeemehl sieht gleichmäßig aus, es gibt kaum große Brocken und auch nicht allzu viel Feinstaub. Natürlich ist es nicht perfekt – dafür müsste man deutlich mehr Geld ausgeben – aber für den Alltag absolut ausreichend!

Für Filterkaffee als Filterkaffee Mühle funktioniert die kleine Edelstahl Kaffeemühle hervorragend. Egal ob V60, Chemex oder Kalita Wave – das Mahlergebnis passt einfach. Die Durchlaufzeit beim Brühen stimmt, der Kaffee schmeckt sauber und ausgewogen. Keine Beschwerden von meiner Seite! Auch für die French Press als manuelle Kaffeemühle liefert die Porlex Mini brauchbare Ergebnisse, wenn man grob genug mahlt.

Bei Espresso wird’s etwas kniffliger. Die Porlex Mini kann zwar fein genug mahlen, aber die Konsistenz ist nicht ganz so gleichmäßig wie bei meiner Comandante. Das merkt man vor allem bei helleren Röstungen, die etwas schwieriger zu extrahieren sind. Bei dunkleren Espresso-Röstungen geht’s aber durchaus! Ich würde die Mini nicht als dedizierte Espresso-Mühle empfehlen, aber für den gelegentlichen Espresso unterwegs reicht’s allemal.

Was mir besonders gut gefällt: Das Mahlergebnis ist auch über längere Zeit hinweg konstant. Das Keramikmahlwerk scheint sich nicht so schnell abzunutzen wie ich befürchtet hatte. Nach mehreren Wochen Nutzung mahlt die Porlex Mini immer noch genauso gut wie am ersten Tag. Daumen hoch!

Porlex Mini im Praxistest und Reinigung

Theorie ist schön und gut, aber wie schlägt sich die Kaffeemühle kompakt im echten Leben? Ich habe die Porlex Mini jetzt seit einigen Wochen im Einsatz – sowohl daheim als Alternative zur Comandante als auch unterwegs beim Camping und im Büro. Und ja, ich bin tatsächlich mit der Handmühle Kaffee unterwegs mahlen gegangen. Meine Freunde halten mich für verrückt, aber was soll’s!

Der Mahlvorgang selbst geht erstaunlich flott. Für 15 Gramm Bohnen brauche ich etwa eine Minute – das ist nicht so schnell wie mit der Comandante, aber auch nicht schmerzhaft langsam. Der Kraftaufwand hält sich in Grenzen, auch bei helleren und härteren Röstungen. Nur bei sehr hell gerösteten Bohnen wird’s etwas anstrengender, aber das ist bei allen Handmühlen so.

Was mir gut gefällt: Die Porlex Mini ist leise! Kein Vergleich zu elektrischen Mühlen, die morgens um sechs die ganze Wohnung aufwecken. Mit der Mini Kaffeemühle kann man auch mahlen, wenn andere noch schlafen. Im Büro oder beim Camping ist das ein echter Vorteil. Niemand fühlt sich gestört, wenn man sich seinen Kaffee frisch mahlt.

Die Handkaffeemühle im täglichen Einsatz

Im Alltag zeigt die Porlex Mini ihre wahren Stärken. Die kompakte Größe ist einfach genial! Sie passt in jede Tasche, in jeden Rucksack und sogar in die meisten Jackentaschen. Ich habe die Mühle mittlerweile immer dabei – man weiß ja nie, wann man unterwegs einen guten Kaffee braucht!

Besonders praktisch finde ich die Kombination mit der AeroPress. Die Porlex Mini passt perfekt in den AeroPress-Behälter rein, sodass beide zusammen kaum mehr Platz wegnehmen als die AeroPress alleine. Das ist mein perfektes Reise-Setup! Bohnen in ein kleines Schraubglas, Porlex Mini und AeroPress in den Rucksack, Wasserkocher gibt’s überall – fertig ist die mobile Kaffeestation.

Im Büro ist die Porlex Kaffeemühle ebenfalls super. Sie steht diskret auf dem Schreibtisch, nimmt kaum Platz weg und sorgt für den besten Kaffee weit und breit. Während die Kollegen ihren bitteren Automaten-Kaffee trinken, mahle ich mir frische Bohnen und brühe mir einen vernünftigen Kaffee. Der Neid ist groß!

Ein kleiner Nachteil im täglichen Gebrauch: Die Kapazität von 20 Gramm ist schon recht begrenzt. Wenn man mehr als eine große Tasse Kaffee möchte, muss man zweimal mahlen. Das nervt ein bisschen, aber gut, bei einer Reisekaffeemühle kann man nicht alles haben. Für unterwegs und das Büro reicht’s vollkommen!

Reinigung und Pflege der Porlex Mini

Kommen wir zur Reinigung – und hier wird’s richtig easy! Die Porlex Mini ist super simpel zu reinigen. Nach dem Mahlen klopfe ich die Mühle einfach aus, fertig. Die meisten Kaffeereste fallen von alleine raus. Ab und zu wische ich mit einem trockenen Tuch oder Pinsel nach, das war’s aber auch schon.

Was mir besonders gefällt: Man muss die Mühle nicht ständig auseinanderbauen. Bei manchen Handmühlen sammeln sich die Kaffeereste in allen möglichen Ecken und man muss alle paar Tage eine Komplettreinigung machen. Bei der Porlex Mini ist das nicht nötig. Die Konstruktion ist so simpel, dass sich kaum irgendwo Reste festsetzen können.

Wenn doch mal eine gründlichere Reinigung nötig ist – zum Beispiel beim Wechsel zwischen verschiedenen Röstgraden oder nach längerer Nicht-Benutzung – lässt sich die Mühle problemlos komplett zerlegen. Ihr dreht einfach den unteren Teil ab und könnt dann das Mahlwerk entnehmen. Mit etwas warmem Wasser ausspülen, trocknen lassen, wieder zusammenbauen, fertig!

Wichtig: Keine Spülmittel verwenden! Auch wenn’s verlockend ist, solltet ihr das Mahlwerk nur mit klarem Wasser reinigen. Spülmittel können sich in den Poren der Keramik festsetzen und den Geschmack eures Kaffees beeinflussen. Wer’s ganz genau nimmt, verwendet ein paar alte Bohnen als „Reinigungsbohnen“, mahlt die durch und wirft das Ergebnis weg – so werden letzte Reste der vorherigen Bohnen entfernt.

Was gefällt mir nicht an der Porlex Mini?

Zeit für ein bisschen Ehrlichkeit! So gut die Porlex Mini auch ist, perfekt ist sie nicht. Der größte Kritikpunkt für mich persönlich: Die Mahlgradeinstellung ist echt fummelig. Die kaum spürbaren Klicks machen es schwierig, eine Einstellung reproduzierbar zu treffen. Wenn man die Mühle zwischendurch mal zum Reinigen auseinanderbaut, muss man hinterher wieder von vorne anfangen und sich durchprobieren. Das nervt!

Zweiter Nachteil: Die Kapazität ist wirklich sehr begrenzt. 20 Gramm reichen für eine ordentliche Tasse Kaffee, aber wenn Besuch da ist oder man mehrere Tassen braucht, wird’s mühsam. Dann müsst ihr mehrmals nachfüllen und mahlen. Für solche Fälle ist die Porlex Mini einfach nicht gemacht – sie ist und bleibt eine Reisekaffeemühle für ein bis zwei Tassen.

Dritter Punkt: Das Keramikmahlwerk ist zwar super fürs Aroma, aber auch empfindlich. Wenn die Mühle runterfällt, kann das Mahlwerk brechen oder Risse bekommen. Gerade unterwegs, wo die Mühle viel hin- und hergetragen wird, ist das ein Risiko. Ich packe die Porlex Mini deswegen immer in einen Socken oder ein Handtuch, wenn sie im Rucksack rumliegt. Klingt doof, schützt aber!

Zu guter Letzt der Preis: Mit etwa 65 Euro ist die Porlex Mini nicht gerade ein Schnäppchen. Für eine so kleine Mühle ist das schon sportlich! Aber – und das ist ein großes Aber – die Qualität rechtfertigt den Preis. Wer wie ich öfter unterwegs ist und nicht auf frisch gemahlenen Kaffee verzichten will, für den ist die Investition absolut gerechtfertigt. Trotzdem: Zähneknirschen beim Bezahlen war definitiv dabei!

Worin bestehen die konkreten Unterschiede zu anderen Handmühlen?

Kurzer Vergleich gefällig? Die Comandante MK3 ist zweifellos die bessere Mühle – größere Kapazität, besseres Mahlergebnis, präzisere Mahlgradeinstellung. Aber sie ist auch deutlich größer, schwerer und teurer. Für daheim ist die Comandante meine erste Wahl, keine Frage!

Die Porlex Mini spielt in einer anderen Liga. Sie ist nicht dafür gedacht, die Comandante zu ersetzen, sondern sie zu ergänzen. Für unterwegs, fürs Büro, für Reisen – da ist die kompakte Porlex einfach praktischer. Man kann beide nicht wirklich vergleichen, weil sie unterschiedliche Zwecke erfüllen.

Wenn ich mich aber entscheiden müsste und nur eine Mühle haben könnte? Puh, schwere Frage! Vermutlich würde ich die Comandante nehmen, weil sie vielseitiger ist. Aber die Porlex Mini hätte ich trotzdem am liebsten als Zweit-Mühle. So habe ich’s jetzt auch – und bin damit richtig glücklich!

Wo könnt ihr die Porlex Mini kaufen?

Die Porlex Mini gibt’s bei diversen Online-Händlern und in Specialty-Coffee-Shops. Ihr könnt sie direkt beim Händler eures Vertrauens bestellen oder bei größeren Plattformen. Der Preis liegt meist zwischen 60 und 70 Euro – wer Glück hat, erwischt mal ein Angebot.

Mein Tipp: Bestellt bei einem Coffee-Shop, der auch gute Bohnen führt! So könnt ihr direkt ein paar frische Bohnen mitbestellen und die neue Mühle sofort testen. Es wäre doch schade, die Porlex Mini zu bekommen und dann nur mit alten, abgestandenen Supermarkt-Bohnen zu mahlen, oder?

Achtet beim Kauf darauf, dass ihr die Porlex Mini II bekommt – also die neuere Version mit der verbesserten Gummimanschette inklusive Kurbelhalterung. Die erste Version ist zwar etwas günstiger zu finden, aber die kleinen Verbesserungen der zweiten Generation sind es wert!

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